| Die Mobilen Museen sind als Künstlermuseen konzipiert. Sie wandern als mobile Museums-Community zu ihrem großstädtischen Publikum.
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Mobile Museums Berlin
Foto: Ulli Lindenmann |
Die ersten drei Künstlermuseen und das Mobile Museum Studio werden am 18. März 2004 zum ersten Mal in Berlin auf dem Potsdamer Platz vorgestellt, im April machen sie für vier Wochen Station im Museumsquartier in Wien. Im Mai werden sie voraussichtlich zur Eröffnung des Forum 2004 in Barcelona gastieren. In jeder Metropole ändert sich das Programm des Mobilen Museum Studios. Es wird in enger Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern vor Ort kuratiert.
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Mobile Museums Wien
Foto: Ulli Lindenmann |
Für den Besucher und Stadtbewohner sind es Orte der Wahrnehmungssensibilisierung, die als Museums-Community vorübergehend den urbanen Raum besetzen und mit den Besuchern in Interaktion treten.
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Produktion |
Jeder Künstler kann sich aus einem Bausatz mit modularen Recycling PVC-Platten (Kömacel) ein maximal 10 qm großes Museum, konstruieren. Durch diese modulare Bauweise kann der Künstler eine begehbare Raumstruktur schaffen, die eine eigenständige Einheit von außen und innen bildet. Die äußere Hülle / Architektur entspricht dem inneren Erlebnis- und Atmosphärenraum.
Das Projekt der Mobilen Museen wurde im Jahr 2003 von der Europäischen Kommission innerhalb des Rahmenprogramms Kultur 2000 ausgewählt.
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Mobile Museums Berlin
Foto: Ulli Lindenmann |
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